Eine Investition in die Zukunftssicherheit Ihrer Immobilie

Eine Investition in die Zukunftssicherheit Ihrer Immobilie
Die Zulassungszahlen von Hybrid- und Elektroautos steigen kontinuierlich. 80 % der Ladevorgänge finden zuhause oder am Arbeitsplatz statt. So gewinnen Lademöglichkeiten auch in der Wohnungswirtschaft zunehmend an Bedeutung. Mit passgenauen Ladelösungen für Tiefgaragen und Stellplätze steigern Sie den Wert und die Attraktivität Ihrer Immobilie und stellen sich zukunftssicher auf.
Lange Zeit war der Aufbau von Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern komplex und kostspielig. Mit dem neuen BMDV-Förderprogramm macht der Bund den Weg frei für moderne Ladeinfrastruktur in WEGs und Mietobjekten. Da aktuell 95 % aller Mehrparteienhäuser in Deutschland noch über keine Lademöglichkeit verfügen, ist jetzt der ideale Zeitpunkt für die Nachrüstung.
Mehrparteienhäuser in ganz Deutschland mit mehr als 3 Parteien
der Stellplätze haben noch keine Ladeinfrastruktur
Fördermittel-Volumen






Zur offiziellen Herstellerliste
NEU: Pulsar Pro
Direktanschluss am Hauszähler: Maximale Hardware-Ersparnis durch Entfall der Eichrechts-Pflicht und
volle Unabhängigkeit von Abrechnungs-Backends.
Voraussetzung:
Jeder Ladepunkt hängt direkt an einem einzelnen Zähler
eM4
Perfekt für Gemeinschaftszähler: Die ABL eM4 kombiniert eichrechtskonforme Präzision mit
automatisierter Abrechnung – für maximale Rechtssicherheit und spürbare Entlastung der Verwaltung.
Voraussetzung:
Es wird ein Zähler für alle Ladepunkte genutzt
Die neue Pulsar Pro ist eine leistungsstarke Lösung für das Laden in Wohnanlagen, Mehrparteienhäusern und von Firmenwagen Zuhause. Sie ist ideal für Standorte, an denen es auf eine sichere Zugangskontrolle und eine präzise Erfassung des Stromverbrauchs ankommt. Durch das funktionale Design mit Ladesteckdose, RFID Zugangskontrolle und integriertem MID-Zähler lassen sich Ladevorgänge für verschiedene Nutzer präzise dokumentieren und überwachen. Diese Daten ermöglichen eine präzise und konforme Abrechnung der Ladevorgänge mit Arbeitgebern oder innerhalb von Mehrparteienhäusern. Mit Funktionen für Solar-Laden und dynamisches Lastmanagement vereint die Pulsar Pro nachhaltiges Laden mit effizientem Energiemanagement zu einer zukunftssicheren Lösung.
MID & PLC
integrierter MID Zähler & PLC Modul für AFIR-Konformität
Design mit Ladesteckdose.
Ideal für Mehrparteienhäuser und gemeinschaftlich genutzte Flächen.
Wallbox Portal
Kostenloses und einfaches Portal für die Verwaltung der Ladepunkte an einem Standort
Einfache Authentifizierung.
Zugangskontrolle per RFID und Wallbox-App.
Solar-Laden.
Kompatibel mit Solaranlagen für eine kosteneffiziente und nachhaltige Nutzung überschüssiger Energie.
Firmenwagen-Laden zu Hause.
Unterstützt die für die Kostenerstattung durch den Arbeitgeber erforderlichen Nutzungs- und Abrechnungsprozesse.
Die eM4 ist die ideale Lösung für Mehrfamilienhäuser, egal, ob an Parkplätzen vor dem Gebäude, im Parkhaus oder in der Tiefgarage. Sie eignet sich für Gruppeninstallationen und bietet dynamisches Lastmanagement, eine Zugangskontrolle sowie einen integrierten Energiezähler. Mit einem Backend können Sie Verbrauche monitoren und kWh-genau abrechnen. Die Wallbox eM4 Single ist intuitiv bedienbar und nutzerfreundlich.
Diese Lösung vereint die vorkonfigurierte eM4 Ladestation mit intelligenter Software zu einer schlüsselfertigen Einheit. Über das reev Dashboard lassen sich Ladestationen, Ladevorgänge und Nutzerdaten zentral sowie intuitiv steuern – für ein effizientes Management der gesamten Infrastruktur.
Maximale Flexibilität
Als Twin mit zwei Ladepunkten oder Single mit einem Ladepunkt erhältlich
AFIR konform
ISO15118 Hardware Ready
für Plug & Charge
Eichrecht
Twin und Single Variante eichrechtskonform möglich
Backend
Backend-/OCPP-Verbindung
über LAN, WLAN oder LTE
Lastmanagement
Erweiterte Lastmanagementfunktionen
Standardisierte Schnittstellen
(OCPP Smart Charging,
Modbus TCP) für die Einbindung
in externe Systeme

Erhalten Sie einen kompakten Überblick über die neuen Zuschüsse für Ladepunkte und Vorverkabelung in Mehrparteienhäusern. Wir führen Sie durch die Voraussetzungen der aktuellen Förderrichtlinien und präsentieren Ihnen maßgeschneiderte Ladelösungen für Wohnanlagen. Erfahren Sie alles über die neue AC-Ladelösung für Mehrparteienhäuser und das Dienstwagenladen zu Hause: Pulsar Pro. Gemeinsam mit der bewährten eM4 bietet die neue Pulsar Pro die skalierbare Lösung für den Use-Case Mehrparteienhaus.

Erhalten Sie einen kompakten Überblick über die neuen Zuschüsse für Ladepunkte und Vorverkabelung in Mehrparteienhäusern. Wir führen Sie durch die Voraussetzungen der aktuellen Förderrichtlinien und präsentieren Ihnen maßgeschneiderte Ladelösungen für Wohnanlagen. Erfahren Sie alles über die neue AC-Ladelösung für Mehrparteienhäuser und das Dienstwagenladen zu Hause: Pulsar Pro. Gemeinsam mit der bewährten eM4 bietet die neue Pulsar Pro die skalierbare Lösung für den Use-Case Mehrparteienhaus.


Ja. Wenn keine feste 1-zu-1-Zuordnung zwischen einem bestimmten Dienstwagen und der Wallbox besteht (z. B. bei der Nutzung durch wechselnde Fahrzeuge oder mehrere Parteien), ist eine eichrechtskonforme Wallbox gesetzlich vorgeschrieben. Ein reiner MID-Zähler reicht in diesem Fall für die Abrechnung nicht aus.
Nein, die Pulsar Pro ist nicht eichrechtskonform erhältlich. Als passende, rechtskonforme Alternativen empfehlen wir die Modelle eM4 Twin (für zwei Ladepunkte) oder eM4 Single (für einen Ladepunkt).
Alle Informationen und digitalen Tools für eine erfolgreiche Antragstellung finden Sie gebündelt auf der offiziellen Webseite. Dort stehen Ihnen ein Quick-Check, detaillierte FAQs, eine Checkliste für die erforderlichen Dokumente sowie die direkten Links zur Antragstellung zur Verfügung:
Ja. Auszug aus dem Hinweisblatt „technische Mindestanforderungen“: Geteilt genutzte Ladestationen müssen über einen eichrechtskonformen Stromzähler an jedem Ladepunkt verfügen.
Korrekt. In diesem Fall zieht die Regel „mind. 6 Stellplätze“.
Der Grundsatz bezieht sich auf die Anzahl der Stellplätze. Hier also mind. 20% (entspricht 16 Stellplätzen). Und ja, es ist eine Mischung aus fertig installierten Wallboxen und einer reinen Vorrüstung für den späteren Verbau möglich.
Nein, der Wechsel auf Öko-Strom ist erst erforderlich, sobald die jeweilige Wallbox tatsächlich in Betrieb geht.
Nein, das ist leider nicht möglich.
Das ist grundsätzlich möglich, bedingt aber die Verwendung eines übergeordneten Lastmanagements (z.B. LOBAS von energielenker).
Die Wallboxen Pulsar Pro und eM4 haben einen Schalteingang (potenzialfrei), womit die Wallboxen auf den erforderlichen 6A Phasenstrom (≙ 4,2 kW) gedimmt werden können. Bei Verwendung eines Lastmanagementsystems ist dies aber eigentlich nicht erforderlich.
Pulsar Pro: 100 Wallboxen statisch oder dynamisch.
eM4: 100 Ladepunkte statisch, 30 dynamisch.
Darüber hinaus ist die Verwendung eines übergeordneten Lastmanagements erforderlich.
Der Preis sollte hier (wie auch beim Umgang mit dem Allgemeinstrom) dem entsprechen, was der VNB verlangt. Alternativ tritt die Hausverwaltung als Betreiber auf und die Mieter haben die Möglichkeit zu laden – in diesem Fall kann die Hausverwaltung den Strompreis auch selbst festlegen.
Es geht hierbei rein um die Förderung von neu zu installierenden Wallboxen. Der bereits vorhandene Bestand wird nicht rückwirkend gefördert.
Ja, diese Möglichkeit besteht mit einem passenden Backend. Die entsprechende Wallbox muss sich dann mit diesem Backend verbinden. Funktionell wäre hier eine Pulsar Pro oder ein eM4 Controller die richtige Wahl.